BORRELIOSE THERAPIE

Eine Therapie der Borreliose erfordert unserer Meinung nach einen mehrstufigen Ansatz. Beispielsweise werden durch verschiedene speziell abgestimmte Therapien im Rahmen des „5 Steps To Health“-Konzepts die Immunfunktionen gestärkt und der Körper unterstützt, um schädliche Bakterien und Parasiten loszuwerden.

Bei Borreliose handelt es sich um Erkrankungen, die durch „Borrelia“-Bakterien ausgelöst werden. Zumeist werden sie durch Zecken übertragen, seltener dienen auch Läuse, Stechmücken oder Pferdebremsen als Vektoren. In Europa ist die Lyme-Borreliose vorherrschend. Infektionsgefahr besteht vor allem in der wärmeren Jahreszeit, da Zecken in Gräsern, Büschen oder im Wald vor allem auf vorbeistreifende Tiere lauern, um sich an sie zu heften und Blut zu saugen. Doch auch vor Menschen macht sie nicht halt. Beim Saugen können die Bakterien binnen 6-48 Stunden in den Blutkreislauf gelangen, sich dann dort vermehren und Organe wie Gewebe befallen. Daher sollten Zecken schnellstmöglich sachgerecht entfernt werden.

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Wenngleich nicht jede Zecke Bakterien in sich trägt, ist es nach einem Stich sinnvoll, den Gesundheitszustand zu beobachten. Wird die Infektion in einem frühen Stadium erkannt und behandelt, sind die Aussichten auf Heilung gut. Zunächst bildet sich zumeist um die Einstichstelle eine kreisförmige Rötung (ein Erythema migrans), die nicht durch den Einstich entsteht. Vielmehr breitet sich diese häufig über einige Zentimeter (teilweise bis zu 20 cm) aus und verblasst in der Mitte. Verschiedentlich können sich auch Flecken oder Linien bilden. In seltenen Fällen entstehen kleine blaurote Knoten (z. B. an den Ohren, im Gesicht oder an Brustwarzen), ein sogenanntes Borrelien-Lymphozytom. Einhergehend damit kommt es zum Anschwellen von Lymphknoten. Darüber hinaus können sich Grippesymptome wie Schweißausbrüche, Fieber, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Muskel- und Gelenkschmerzen und Magen-Darm-Problemen manifestieren.

Bleibt die Borreliose unbehandelt, breitet sich die Infektion in einem weiteren Stadium aus. Rötungen können am ganzen Körper auftauchen, die Grippesymptome sich verstärken. Es können Nervensystem, Bewegungsapparat und Herz befallen werden, was wiederum zu Schwellungen, Lähmungserscheinungen, Schmerzen und Herzrhythmusstörungen führen kann. Im Fall einer Neuroborreliose, bei der das Nervensystem betroffen ist, kann es zu einer leichten Meningitis, also Hirnhautentzündung, kommen. Auch der Sehnerv kann in Mitleidenschaft gezogen werden.
Zu einem späteren chronischen Stadium gehören schwerwiegende Beschwerden wie Polyarthritis (reumaähnliche Gelenkentzündungen), chronische Gehirn- und Rückenmarkentzündungen, starke Störungen des Nervensystems mit Folgen ähnlich einer Multiplen Sklerose, aber auch schwere Erschöpfungszustände. Auch Depressionen und Schlafstörungen können auftreten.

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Habe ich Borreliose?

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Borreliose Therapie

Eine Therapie der Borreliose erfordert unserer Meinung nach einen mehrstufigen Ansatz. Beispielsweise werden durch verschiedene speziell abgestimmte Therapien im Rahmen des „5 Steps To Health“-Konzepts die Immunfunktionen gestärkt und der Körper unterstützt, um schädliche Bakterien und Parasiten loszuwerden. Bei der Therapie geht es daher nicht um eine direkte Bekämpfung der Borrelien an sich, sondern darum, den Körper so zu stärken, damit er in der Lage ist, sich erfolgreich dagegen zu wehren. Die konkrete Entscheidung über die Art der Therapie hängt auch entscheidend davon ab, wie lange der Patient bereits an Borreliose erkrankt ist und welche Langzeitschäden aufgetreten sind. So können zum Beispiel mit autologen Stammzellen Langzeitgewebe- und Nervenschäden behandeln werden. Eine umfassende Therapie hat das Ziel, ein optimale zelluläres Milieu herzustellen und damit zur Regulierung von Stoffwechsel- und Ausleitungsprozessen beizutragen. Zusätzlich können unterstützend Bodywork und weitere biologische Therapien und Wirkstoffe eingesetzt werden.

Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Müdigkeit. Ich dachte, ich werde wahnsinnig. Mein Arzt meinte, ich hätte wahrscheinlich Fibromyalgie oder das Chronische Müdigkeitssyndrom
Jason

Mein Arzt hatte zwar angenommen, dass ich Borreliose hatte, aber die Blutwerte waren negativ

Nach nur vier Tagen Behandlung fühle ich mich schon besser als in den letzten sieben Monaten
Kelly

Zu erleben, wie sich im Laufe der Behandlung mein Mannes echte Resultate einstellen, ist begeisternd … Ich habe auch beobachtet, wie es anderen Patienten, die bei ihrer Ankunft keine Hoffnung auf Besserung hatten, zusehends besser ging. Ich bin dem Team so dankbar – wir fühlen uns wie in einer Familie
Kathy E.